Survival Camp 2018 im Annabad …und alle haben überlebt

Nach langer und intensiver Vorbereitung konnte unser Survival Camp vom 31.08. bis zum 2.9.2018 im Annabad gemeinsam mit dem Polizeisportverein endlich in Angriff genommen werden. Jeweils 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 5-14 Jahren pro Verein stellten sich der Herausforderung ein Wochenende mit insgesamt 10 (Junior-)Betreuern und Betreuerinnen bei bestem Wetter zu verbringen.

Nachdem alle Zelte aufgebaut waren ging es auch schon los. Das erste Kennenlernspiel in Ich-packe-meinen-Koffer-Manier zog sich aufgrund der Vielzahl an Abenteuerlustigen bereits bis zum Abendessen. Im Schafstall wurde gegrillt und gemeinsam gegessen.

Nachdem der öffentliche Badebetrieb beendet war, konnten wir mit den Spaßfahrrädern über das Gelände heizen oder mit Kajaks im großen Becken paddeln. Zum Aufwärmen haben wir Marshmellows, Äpfel und Würstchen über dem Lagerfeuer geröstet und so den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen waren bereits die ersten Teilnehmer um kurz nach 6 auf den Beinen. Zum Frühstück sind wir zu Olly rüber gegangen. Er hat jede Menge Müsli, Milch und Brötchen für uns bereitgestellt.

Nach dem Frühstück wurde es auch schon ernst. Die beiden Instruktoren Hardy und Axel haben uns 3 Stunden die Kunst der Selbstverteidigung Defence Lab näher gebracht. Defence Lab dient in erster Linie dazu sich vor Schlägen und Tritten zu schützen aber auch aus Umklammerungen zu befreien. Populär wurde Defence Lab unter anderem durch die Batman-Filme. Ohne Verletzungen aber dafür hungrig ging es pünktlich um 12:00 wieder rüber zu Olly zum Mittagessen. Bei Burgern und Pommes konnte das erlernte verarbeitet werden und die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden.

Um 14:30 startete unsere Wanderung mit Bollerwagen durch den Herman-Löns-Park. Das Ziel die Bogenschießanlage des PSV. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von den erfahrenen Trainern eingewiesen und haben fokussiert und konzentriert die Pfeile auf die Scheiben geschossen. Glücklicherweise hatten wir ein Geburtstagskind dabei, das uns mit einer sauren Donauwelle und einem russischen Zupfkuchen die Pausen versüßt hat. Unsere engagierten Juniorbetreuer und –Betreuerinnen haben mit kleinen Spielen im Freien dafür gesorgt, dass bei den Teilnehmern keine Langeweile aufkommt.

Zurück im Camp haben auch schon die Pizzen auf uns gewartet: Salami, Hawaii, Margherita und vegetarisch. Da war für jeden etwas dabei. Wie schon am ersten Abend haben wir unter Flutlicht nach dem öffentlichen Badebetrieb das Gelände des Annabades mit den Spaßfahrrädern unsicher gemacht, sind mit Kajaks gepaddelt oder haben im Wasser gespielt. Den Abend ließen wir ebenfalls wieder mit einem Lagerfeuer ausklingen.

Auch am Sonntag hieß es wieder früh aus den Federn. Nach dem obligatorischen Frühstück bei Olly konnten Schwimmabzeichen erworben werden. Für alle anderen gab es Riesenseifenblasen, die Schokokusswurfmaschine oder Dosenschießen mit Feuerlöschern.

Und schon war das Zeltlager auch schon wieder zu Ende. Die Zelte wurden abgebaut und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verabschiedet. Alle sind K.O. aber glücklich nach Hause gefahren. Wir freuen uns schon auf das Zeltlager im nächsten Jahr.
Bis dahin werden wir aber die Zeit mit vielen Aktionen so gut es geht verkürzen.

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